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	<title>Andrea Hellwig-Lenzen | TCM Praxis für chinesische Medizin | Andrea Hellwig-Lenzen</title>
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	<description>Chinesische Medizin &#124; TCM &#124; Landsberg am Lech</description>
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	<title>Andrea Hellwig-Lenzen | TCM Praxis für chinesische Medizin | Andrea Hellwig-Lenzen</title>
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		<title>Restless legs &#8211; Therapie mit Akupunktur und Arzneitherapie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 16:37:16 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner">Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist ein zunehmend häufiges Beschwerdebild, das in der westlichen Medizin als sensomotorische Störung definiert wird und mit mehr oder weniger starken Missempfindungen verbunden ist. Die Betroffenen haben einen starken Bewegungsdrang, der sich vor allem in den Beinen zeigt. Auffallend ist, dass die Beschwerden vor allem abends oder nachts in Ruhe auftreten und Bewegung die Beschwerden bessert. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Bei Frauen zeigt sich das Beschwerdebild am häufigsten in der Schwangerschaft, nach der Geburt verschwinden die Beschwerden in der Regel wieder. Aber auch mit zunehmendem Alter, nach den Wechseljahren, nimmt die Häufigkeit bei Frauen zu.

In der westlichen Medizin sind die Ursachen noch weitgehend ungeklärt. Allerdings tritt das Restless-Legs-Syndrom gehäuft in Kombination mit einer Eisenmangel-Anämie, einem Vitamin B12-Mangel, beim Morbus Parkinson oder beim Diabetes auf. Auch begünstigen verschiedene Medikamente die Entstehung der Missempfindungen. So zeigt sich ein Zusammenhang u.a. zu der Einnahme von Neuroleptika, einzelnen Antidepressiva, Östrogenen oder L-Thyroxin.

In der Chinesischen Medizin sind die Entstehungsmechanismen des Restless-Legs-Syndroms in der Regel sehr eindeutig. Grundlegende Ursache ist ein ausgeprägter &#8222;Blut-Mangel&#8220;, der sich auch im Blutbild über die Eisen-Parameter zeigen kann (aber nicht muss). Der chinesische &#8222;Blut-Mangel&#8220; wird anhand spezifischer Symptome und der Zungen- und Puls-Diagnose festgestellt. Meist zeigen sich noch weitere Syndrome, wie etwa ausgeprägter Qi- oder Yin-Mangel.

Die Chinesische Medizin verfügt über erprobte Therapiestrategien, die sowohl Akupunktur als auch die chinesische Arzneitherapie einsetzen. In der Arzneitherapie werden spezifische Substanzen eingesetzt, die insbesondere das Blut tonisieren, aber auch den &#8222;Wind&#8220; aus den Beinen ausleiten. Gleichzeitig werden Qi-tonisierende Pflanzen verordnet, um auch den Qi-Aspekt dieser Erkrankung zu behandeln. In der Praxis zeigt der Einsatz von Akupunktur und gleichzeitiger Einnahme der verordneten Rezepturen bereits nach wenigen Wochen in der Regel sehr gute Erfolge.

Wünschenswert wäre hier die Zusammenarbeit zwischen der westlichen Medizin und der Chinesischen Medizin, um dem Patienten eine optimale Versorgung und Therapie anbieten zu können.

Haben Sie noch Fragen oder wünschen nähere Informationen zu den Behandlungsmöglichkeiten und dem spezifischen Behandlungssetting? Dann vereinbaren Sie einen kostenlosen telefonischen Beratungstermin, gerne per Telefon, email oder auch über das Buchungsprotal doctolib.</div>
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		<title>Sie leiden im Frühjahr unter Heuschnupfen? &#8211; Rechtzeitig vorbeugen mit Akupunktur und TCM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 10:03:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Akupunktur]]></category>
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<p class="AVSMhead1"></p>
<p style="font-weight: 400;">Mit dem Frühjahr beginnt für viele Menschen eine Leidenszeit. Bereits im Januar fliegen die ersten Pollen, im März blüht die Haselnuss und im April beginnt mit der Birke die Hoch-Zeit des Pollenflugs. Niesen, Fließschnupfen, Juckreiz in den Augen, allergische Bindehautentzündung, Juckreiz in Hals und Ohren, verengte Bronchien bis zum allergischen Asthma werden für immer mehr Menschen zur Belastung und schränken die Lebensqualität mitunter erheblich ein.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auffallend ist die deutliche Zunahme der allergischen Erkrankungen und hier besonders des Heuschnupfens. In den westlichen Industrieländern haben Allergien in den letzten Jahrzehnten bis um das Zwanzigfache zugenommen. Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts zwischen 2008-2011 leiden knapp ein Drittel der Deutschen zwischen 18 und 79 Jahren an einer Allergie. Am häufigsten ist dabei der Heuschnupfen. 16,5 Prozent der Frauen und 13 Prozent der Männer in Deutschland leiden an Heuschnupfen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Neben der westlichen Schulmedizin steht uns auch die TCM zur Behandlung des Heuschnupfens zur Verfügung. Die Chinesische Medizin als eines der weltweit größten Medizinsysteme bietet die Möglichkeit, Heuschnupfen auf natürliche Weise zu behandeln. Die wichtigsten Therapieansätze liegen im Einsatz der chinesischen Arzneimitteltherapie und Akupunktur. Ergänzend ist chinesische Ernährungstherapie sinnvoll, Tuina und Qi Gong können zudem hilfreich sein. Die Methoden der Chinesischen Medizin werden in der Akut-Phase des Heuschnupfens wie auch in der symptomfreien Zeit eingesetzt. In der Akut-Phase werden die Symptome, in der symptomfreien Zeit die Ursachen des Heuschnupfens (konstitutionelle Therapie) behandelt.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Für eine konstitutionelle Therapie sollte etwa drei Monate vor dem erwarteten Beginn der Beschwerden mit den Methoden der TCM begonnen werden.</strong> Hier empfehle ich regelmäßige Akupunktur (alle ein bis zwei Wochen) kombiniert mit der chinesischen Arzneitherapie. Im Rahmen der Arzneitherapie werden individuell auf Sie angepasste Rezepturen aus spezifischen Arzneimitteln als Tees eingenommen. Auch sollte die Ernährung, gerade im Winter (!), angepasst werden, um das Immunsystem optimal zu unterstützen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Neben einer Behandlung dieses Krankheitsbildes durch einen ausgebildeten TCM-Therapeuten kennt die TCM zudem viele Mittel und Wege, um selbst etwas gegen die Beschwerden und Ursachen zu tun. Hier bietet die chinesische Ernährungstherapie wertvolle Ansätze.</p>
<p style="font-weight: 400;">Unser Immunsystem wird aus Sicht der TCM zu einem wesentlichen Teil aus den Faktoren &#8222;Qi&#8220; (einfach übersetzt mit Lebensenergie) und Blut gespeist. Für die Produktion von Qi und Blut ist maßgeblich der Verdauungsapparat (aber auch eine gute Lungenfunktion, das heißt eine ungehinderte Versorgung mit Atemluft) zuständig. Sind Qi und Blut (und auch Sauerstoff) stark und ausreichend im Organismus vorhanden, ist unser Immunsystem in Hochform. Wir können dann mit Erregern wie etwa Pollen so umgehen, dass der Organismus keine überschießenden Immunantworten produziert.</p>
</div>
<p style="font-weight: 400;">Für die Produktion von Qi und Blut und damit den Aufbau unseres Immunsystems ist also die Pflege des Verdauungssystems maßgeblich. Die chinesische Ernährungstherapie gibt dazu wertvolle Hinweise und Anleitungen:</p>
<ul>
<li>Essen Sie „morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettelmann“.</li>
<li>Essen Sie regelmäßig. Drei Mahlzeiten am Tag sind ausreichend, morgens und mittags warm. Mit gekochten Speisen nehmen Sie dem Verdauungssystem viel Arbeit ab.</li>
<li>Vermeiden Sie zu üppige Mahlzeiten. Ein leichtes Sättigungsgefühl erinnert uns, die Mahlzeit zu beenden. Der Magen sollte nicht mehr als zu zwei Dritteln gefüllt sein.</li>
<li>Verwenden Sie hochwertige und unverarbeitete Nahrungsmittel. Alle Nahrungsmittel, haben eine spezifische Wirkung auf unseren Körper, aber auch auf unsere Seele und unseren Geist.</li>
<li>Essen Sie in Ruhe. Vermeiden Sie anstrengende Gespräche bei Tisch oder ungute Gedanken während des Essens.</li>
</ul>
<p>Und, beginnen Sie denTag doch einmal mit einem Glas heißem Wasser. Das regt das Verdauungssystem an und bereitet es optimal auf die anstehende Verdauungsarbeit vor.</p>
<p>Sie wollen mehr über Heuschnupfen und die TCM wissen? Dann werfen Sie doch einmal einen Blick in meinen Patienten-Ratgeber &#8222;Heuschnupfen &#8211; Gesund leben mit Chinesischer Medizin&#8220;, erschienen 2019 im oekom Verlag München (<a href="https://www.oekom.de/buch/heuschnupfen-9783962381042">https://www.oekom.de/buch/heuschnupfen-9783962381042</a>) </p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Wenn die Erkältungszeit kommt &#8211; Immunsystem stärken mit TCM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 14:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Diätetik]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Pharmakologie]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Sommer neigt sich seinem Ende zu und der Herbst hält nun langsam Einzug. Damit beginnt auch wieder die Erkältungszeit und wir können schon jetzt dafür sorgen, dass wir gestärkt in Herbst und Winter gehen.</p>
<p>Die TCM bietet einige Methoden, um das Immunsystem aufzubauen und auch im Falle des Falles schnell Linderung oder Abhilfe zu schaffen. Mit regelmäßiger Akupunktur und individuellen Rezepturen aus der chinesischen Arzneiherapie kann der versierte TCM-Therapeut hier Unterstützung anbieten. <br />Aber auch Sie selbst können viel für Ihr Immunsystem und Ihr allgemeines Wohlbefinden tun.</p>
<p>Unsere tägliche Ernährung spielt dabei eine maßgebliche Rolle, das stellten bereits die alten chinesischen Ärzte vor 1000 Jahren heraus. &#8222;Heile erst mit den Nahrungsmitteln, und wenn das nicht mehr hilft, setze die Nadeln und die Heilpflanzen ein.&#8220; So steht es in den alten Klassikern der Chinesischen Medizin. Dies betont, wie wichtig die tägliche Ernährung für unsere Gesunderhaltung &#8211; aber auch für Heilungsprozesse &#8211; ist.</p>
<p>Aus Sicht der TCM ist es wichtig, dass unsere Mitte (ein Synonym für den Magen-Darm-Trakt und den Stoffwechsel) gestärkt und so in seiner Funktionsfähigkeit optimal unterstützt wird. Unsere Mitte stellt dabei einen wichtigen Einflussfaktor auf unser Immunsystem dar. Nahrungsmittel sind &#8222;Immunmodulatoren&#8220;, ein Zusammenhang, den man nicht nur bereits im alten China, sondern auch in den alten westlichen Medizintraditionen kannte.</p>
<p>Unsere Mitte stärken wir in erster Linie durch gekochte oder gedünstete Speisen, da so unser Magen-Darm-Trakt mit wenig Energieaufwand die Nahrung aufspalten, verarbeiten und dem Körper zur Verfügung stellen kann. &#8222;Iss zwei Mal am Tag warm, und das am besten morgens und mittags&#8220;, ein alter Leitsatz aus der TCM. </p>
<p>Versuchen Sie es doch einmal mit einem warmen Frühstück, herzhaft oder süß, wie Sie es mögen.</p>
<p>Rezept für ein warmes Frühstück &#8211; Haferflocken-Porridge mit Äpfeln und Ingwer (2 Portionen):</p>
<p>1 Tasse Haferflocken<br />2 Tassen Wasser oder (Pflanzen-)Milch<br />Zitronensaft (nach Geschmack)<br />1 Teelöffel Kakaopulver<br />1 Prise Zimt<br />1 Teelöffel Ingwer, frisch, gerieben<br />1-2 Äpfel (nach Bedarf)<br />1/2 Tasse Wasser oder Apfelsaft (oder Traubensaft)<br />1 Prise Kurkumapulver<br />2 Esslöffel Honig<br />1 Prise Vanillepulver</p>
<p>Haferflocken mit Wasser/Pflanzen-Milch aufkochen, mit Zitronensaft, Kakao- und Zimtpulver abschmecken, und für 10-15 Minuten leicht köcheln. Bei Bedarf etwas Wasser zugeben.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Äpfel zubereiten, waschen, entkernen, vierteln und in feine Scheiben schneiden. Wasser oder Apfel-(Trauben-)saft mit etwas Zitronensaft, Kurkumapulver, Honig und der Vanille aufkochen, die Apfelspalten und den Ingwer dazu geben und das Ganze einige Minuten leicht köcheln.</p>
<p>Das Porridge auf zwei Schüsseln verteilen und mit den Apfel-Kompott garnieren. Sie können das Porridge auch mit ein wenig frischem Obst der Jahreszeit garnieren.</p>
<p>Achtung! Sollten Sie unter Symptomen, wie Hitzewallungen, Nachtschweiß, Magen-Brennen etc. leiden, lassen Sie den Ingwer weg und reduzieren Sie den Zimt!<br />Beide Substanzen haben eine stark wärmende Wirkung, der Ingwer ist zudem noch scharf, was bei sog. Hitze-Symptomen kontraindiziert ist.</p>
<p>Wenn Sie mit Akupunktur und Arzneitherapie noch weiter unterstützt werden möchten, melden Sie sich gern, auch vorab für ein unverbindliches und kostenloses Beratungsgespräch.</p></div>
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		<title>Was ist Akupunktur?</title>
		<link>https://www.chinesische-medizin-landsberg.de/was-ist-akupunktur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Medizin]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Akupunktur und Moxibustion</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Akupunktur ist als Therapieform der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eine seit mehr als 2000 Jahren angewendete Behandlung, die durch das Einstechen von speziellen Akupunkturnadeln in spezifische Punkte die körpereigenen Heilungskräfte aktivieren und die Gesundheit erhalten oder wiederherstellen soll. Durch die Nadelung (Akupunktur) oder Erwärmung dieser Punkte (Moxibustion) wird der Organismus gezielt dazu angeregt, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Traditionell versteht man unter Akupunktur die Regelung des Flusses der Lebensenergie (Qi).</p>
<p>Bei einer Akupunkturbehandlung werden sehr dünne Nadeln in ausgewählte Punkte – so gut wie schmerzfrei – eingestochen. Die Anzahl der gesetzten Nadeln ist dabei variabel. In der Regel verbleiben die Nadeln 20 bis 30 Minuten in den Einstichstellen. Durch Manipulationen an der Nadel wird ein Gefühl an der Einstichstelle oder im Verlauf der Energiebahnen ausgelösst (De-Qi-Gefühl), das dem Therapeuten zeigt, dass das Setzen der Nadel erfolgreich war.</p>
<p>Ein weiteres Behandlungsverfahren, das zusammen mit der Akupunktur oder auch eigenständig durchgeführt werden kann, ist die Moxibustion. Hierbei wird die Wolle aus den Blättern des Beifußes (Artemisia vulgaris) auf den Nadeln oder auf einer Unterlage (Knoblauch- oder Ingwerscheibe) über Akupunkturpunkten verglüht. Die Wärme führt zur Stärkung des Qi und seines Flusses. Die Anzahl und Häufigkeit der Behandlungen richtet sich nach der Erkrankung und dem Behandlungsverlauf.</p>
<p><span style="font-size: 15px;">Akupunktur und Moxibustion kann in der Regel bei allen Patienten und in jedem Alter eingesetzt werden. Kontraindikationen aufgrund von Vorerkrankungen oder Medikamentengaben wird der behandelnde Therapeut verantwortlich einzuschätzen wissen. Geben Sie deshalb bitte stets blutgerinnungsverändernde Erkrankungen und Medikationen an. Ebenso ist eine bestehende Schwangerschaft dem Therapeuten mitzuteilen.</span></p>
<p>Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin:<br />Wie die meisten Naturheilverfahren wird die Traditionelle Chinesische Medizin in Ihren verschiedenen Therapieformen von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie gehört nicht zum allgemeinen medizinischen Standard. Wissenschaftliche Beweise seien noch nicht ausreichend erbracht worden und die Wirksamkeit ist nicht hinreichend gesichert und anerkannt.</p></div>
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		<item>
		<title>Was ist Arzneimitteltherapie?</title>
		<link>https://www.chinesische-medizin-landsberg.de/was-ist-arzneimitteltherapie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimitteltherapie]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Chinesische Arzneimitteltherapie</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Chinesische Arzneimitteltherapie (kurz: Arzneitherapie) verwendet vorwiegend Pflanzenteile (Wurzeln, Rinden, Blüten und Blätter), aber auch Mineralien und einige Tierprodukte. Sie haben in China eine bis zu 2000 Jahre alte Anwendungstradition. Heute ist dabei natürlich dem Artenschutz und wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung zu tragen. Geschützte Arten aus dem Tier- und Pflanzenreich oder vergiftende Substanzen werden nicht mehr eingesetzt. Ein Grundsatz der TCM ist die Erkenntnis, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Deshalb werden einzelne Kräuter und Substanzen in der Regel miteinander kombiniert. Damit können erwünschte Wirkungen gegenseitig verstärkt, unerwünschte aufgehoben oder gelindert werden. Jeder Patient erhält ein individuell auf ihn und seine Krankheitssituation abgestimmtes Rezept. Grundsätzlich besteht kein Anwendungsvorbehalt gegen chinesische Arzneimittel. Allerdings muss ihre Auswahl, Zusammenstellung und Dosierung dem erfahrenen Therapeuten vorbehalten bleiben. Von Selbstmedikationen ist dringend abzuraten. Der Therapeut wird ihre Dosierung und Zusammenstellung dem Alter, dem Körpergewicht und den gesundheitlichen Vorbedingungen des Patienten anpassen. Sollten zusätzlich andere Medikamente eingenommen werden, muss der Therapeut stets darüber informiert werden, um Unverträglichkeiten auszuschließen.</p>
<p>Traditionell werden chinesische Arzneimittel in Form von Abkochungen (Dekokten) eingenommen, das heißt, die gemischten Rohdrogen werden in Wasser gekocht und als Tee getrunken. Daneben gibt es auch Verabreichungen als verdünnte Extrakte, aufgelöste Granulate und Pulver sowie Pillen und alkoholische Tropfen. Zur äußeren Anwendung dienen Salben oder Sitzbäder. Der Patient bekommt detaillierte Anweisungen zur Zubereitung und Einnahme der verordneten Rezeptur. Die Chinesischen Arzneien werden meist täglich eingenommen. Die Verabreichungsweise und -dauer ist abhängig von der Schwere, Art und Dauer der Erkrankung. Der Patient wird dabei regelmäßig untersucht, um sicherzustellen, dass die gewählte Rezeptur wirksam bleibt. Dabei wird die Rezeptur gegebenenfalls dem Behandlungsverlauf angepasst.</p>
<p>In Einzelfällen kann es nach der Einnahme der Rezeptur zu körperlichen Reaktionen kommen. In einigen Fällen wird eine Ausleitung über Stuhl oder Urin angestrebt. Dabei kann es zu vermehrtem Wasserlassen oder Stuhlgang kommen. Dies geschieht im Sinne der Therapie. Am Anfang der Behandlung können vereinzelt auch Übelkeit, vermehrte Darmgeräusche und Blähungen auftreten. Bitte teilen Sie auftretende Nebenwirkungen stets Ihrem behandelnden Therapeuten mit.</p>
<p>Chinesische Arzneimittel müssen in Deutschland von den Apotheken, die sie abgeben, auf Qualität und Schadstoffbelastung überprüft werden. Dabei gewährleistete die pharmakologische Fachkompetenz der Apotheke Qualität und schließt Verunreinigungen aus. Von einem Selbstbezug chinesischer Kräuter z.B. über ausländische Firmen via Internet ist deshalb abzuraten, weil hier die Einhaltung deutscher Qualitätsnormen nicht überprüfbar ist.</p>
<p>Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin:<br />Wie die meisten Naturheilverfahren wird die Traditionelle Chinesische Medizin in Ihren verschiedenen Therapieformen von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie gehört nicht zum allgemeinen medizinischen Standard. Wissenschaftliche Beweise seien noch nicht ausreichend erbracht worden und die Wirksamkeit ist nicht hinreichend gesichert und anerkannt.</p></div>
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		<item>
		<title>Was ist Qigong?</title>
		<link>https://www.chinesische-medizin-landsberg.de/was-ist-qigong/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 11:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Qigong]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Qigong</h1>
<p>&nbsp;</p>
<div class="u-txt u-inset">
<p>Qi Gong ist der Ausdruck für die Traditionelle Chinesische Heilgymnastik.</p>
<p>Übt man Qi Gong, so erzeugt man mit langsamen Bewegungen eine bewusste Verbindung von Bewegung, Atem und Vorstellung. Der Natürlichkeit von Atem und Bewegung folgend, begleiten Vorstellungsbilder die Übungen, die der Natur entlehnt sind. Dabei »Fliegen wir wie ein Kranich« oder »Stehen wie ein Baum« oder »Streichen die Wasseroberfläche eines Sees glatt“. Die Übungen berühren so tiefe, ursprüngliche Kräfte im Menschen. Kennt der Körper die Bewegungen nach und nach immer besser, leiten die Bilder die Bewegungen an und mit der Zeit entsteht eine Verknüpfung von Vorstellung und Bewegung, Bewegung und Vorstellung. Es kommt zu einer eingeübten und wiederholbaren Erfahrung von Ruhe und Gelassenheit.</p>
<p>Alle Bewegungen werden in einem natürlichen Fluss der Energie ausgeführt. Sie entwickeln darin eine unaufdringliche Kraft, die mit den Wurzeln der vitalen Kräfte dauerhaft verbunden bleiben. Der Übende entspannt sich und der Atem wir langsam und gleichmäßig. Die täglichen Spannungen verlassen den Körper und es entsteht eine innere Harmonie. Der Körper wird gestärkt, die Gefühle gleichen sich aus und der Geist klärt sich.</p>
<p>Die Regeln, die dem Qi Gong zu Grunde liegen, vermitteln sich mit den Übungen und werden nach und nach auch im täglichen Leben sichtbar und nachvollziehbar. Sie sind gleichzeitig ein Werkzeug, das eigene Leben neu zu ordnen und zu rhythmisieren. Eine verbesserte Selbstwahrnehmung kann entstehen und eine erweiterte Wahrnehmung und Einschätzung der Außenwelt fördern die Gelassenheit des Übenden.</p>
<p>Sicherlich wusste man in China schon immer, wie wirksam und nachhaltig die Übungen für die Gesundheit sind, denn Mönche und Einsiedler benutzten diese Methoden nachweisbar seit mehr als 2500 Jahre zu ihrer geistigen Schulung. Die körperliche Gesundheit, die sich mit der täglichen Praxis solcher Übungen unterstützt wird, war ein wesentlicher Pfeiler für ihre Kultivierungsarbeit und ursprünglich wurden solche Übungen nur in geheimer Übertragung, von einem Lehrer an einen Schüler weitergegeben.</p>
<p>Bestimmt durch diese Heilkraft und der Tatsache, dass der Einfluss der westlichen Welt im 20. Jahrhundert auf das alte China immer größer wurde, kam es 1914 zu einer ersten chinesischen Schrift, die den therapeutischen Gebrauch der tradierten Übungen in einem modernen Sinne empfahl. Anfang der 50er Jahre wurde diese Idee dann von staatlicher Seite aufgegriffen und die traditionellen Übungen zum Wohle der allgemeinen Gesundheit gefördert. Es fand nicht nur in chinesischen Kliniken und Krankenhäusern eine schnelle Verbreitung, sondern auch in unzählbaren Selbsthilfegruppen in der breiten Bevölkerung, wie auch weltweit.</p>
<p>Über die vielen Jahrhunderte, in denen diese Übungen in daoistischen und konfuzianischen Klöstern praktiziert und verfeinert wurden, waren sie auch Teil der chinesischen Kampfkünste und seit jeher waren diese Formen der Selbstkultivierung in China verbunden mit der Heilkunde. Klöster waren traditionell Heil- und Rückzugsplätze für Kranke und Suchende und nicht selten waren weise und zurückgezogen lebende Menschen ganz besonders geachtete Heiler und Kräuterkundige. In den Kampfkünsten spielte der Umgang mit Wunden und Verletzungen eine überaus wichtige Rolle und Erkenntnisse und Erfahrungen darüber wurden an die kommende Generation sorgsam weitergegeben. So sammelte sich über Jahrtausende ein umfangreiches Wissen in den verschiedenen Verfahren der Heilkunde an. Über die Seidenstrasse fand zudem, etwa seit der Zeit um Christi Geburt, der Buddhismus in China weite Verbreitung und hinterließ unter den typisch chinesischen Praktiken seine Spuren.</p>
<p>Qi Gong findet heute nicht nur in der Erholungsphase nach Erkrankungen einen wichtigen Platz, sondern es ist auch bedeutsam in der Prävention. Dabei achtet man im Qigong nicht so sehr auf einzelne Symptome, sondern auf die Idee, einer dem Menschen innewohnenden Einheit, die mit jeder Qigong-Übung angestrebt und verbessert werden soll.</p>
<p>Die Arbeit mit dem Qi &#8211; das ist die wörtliche Übersetzung für »Qi Gong« &#8211; gilt dem fließenden Ausgleich der Kräfte, die immer der Kreisform folgt. Gleichzeitig folgt der Atem der Form einer Welle. Im gleichmäßigen Wechsel tritt er in den Körper ein und verlässt ihn wieder. Ausgeglichen geatmet, entspannt sich der Mensch nachhaltig und tief. So fördert Qi Gong im Außen die Beweglichkeit der Gelenke und hält gleichzeitig die fünf Sinne bis ins hohe Alter gesund. Im Innern verbindet es über den Atem den Menschen wieder mit seinen seelischen Kräften. Atem, Bewegung und Vorstellungen sind die drei Pfeiler einer gelungenen Qi Gong-Praxis.</p>
<p>Ausgebildete Therapeuten und Qi Gong-Lehrer können Patienten gezielt in einzelne Übungen einweisen und ihr Erlernen begleiten. Diese Übungen werden an die körperlichen Möglichkeiten und gesundheitlichen Erfordernisse angepasst und sollen dazu dienen Heilungsprozesse zu unterstützen.</p>
<p>Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin:<br />Wie die meisten Naturheilverfahren wird die Traditionelle Chinesische Medizin in Ihren verschiedenen Therapieformen von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie gehört nicht zum allgemeinen medizinischen Standard. Wissenschaftliche Beweise seien noch nicht ausreichend erbracht worden und die Wirksamkeit ist nicht hinreichend gesichert und anerkannt.</p>
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		<title>Was ist Tuina?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[manuelle Therapie]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Tuina-Anmo</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tuina-Anmo bezeichnet die traditionelle manuelle Therapie der Chinesischen Medizin. Der Begriff entstand aus einer bildhaften Beschreibung wesentlicher Behandlungstechniken, wie</p>
<ul>
<li>Tui – Schieben, Stoßen</li>
<li>Na – Greifen, Nehmen, Anheben</li>
<li>An – Drücken</li>
<li>Mo – Reiben, Streichen</li>
</ul>
<p>In China werden je nach Region eine oder beide Begrifflichkeiten verwendet. In der Bundesrepublik wie auch in anderen Ländern hat sich mittlerweile der Begriff Tuina durchgesetzt und etabliert.</p>
<p>Die Tuina-Therapie umfasst muskuläre Massage, chiropraktische Manipulationen, aktive und passive Gelenkmobilisation, sowie Akupressur entlang der Leitbahnen (Meridiane) und deren Punkten. Man spricht im Allgemeinen von Tuina-Massage, da die Massage einen großen Anteil der Behandlung ausmacht.</p>
<p>Die Massagetherapie ist die älteste Therapiemethode in der medizinischen Geschichte Chinas. Noch vor dem Einsatz von Werkzeugen, wie Steinspitzen und später Metallnadeln zur Akupunktur, benutzten die Menschen ihre Hände, um Leiden zu lindern und die Krankheit im wahrsten Sinne des Wortes „in die Hand zu nehmen“. So wurden vor über 4000 Jahren die ersten Manipulationen und Lokalisationen zunächst intuitiv und später systematisch erarbeitet und erfasst.</p>
<p>Die frühen Heilkundler Chinas fanden heraus, dass gewisse Punkte bei Stimulation eine bestimmte Wirkung erzielten. Es wurden Verbindungen dieser oberflächlichen Punkte untereinander gefunden, die dann als Leitbahnen (Meridiane) bezeichnet wurden. Aber auch im Inneren verbinden diese Bahnen alle Organe und Körperteile wie ein Netzwerk miteinander. In diesen Bahnen zirkuliert das Qi, die sogenannte Lebensenergie, und in Abhängigkeit davon auch das Blut. Somit werden diese beiden Anteile bei der Behandlung stimuliert, und dadurch der Stoffwechsel und die Durchblutung beeinflusst.</p>
<p>Über viele Jahrhunderte wurden diese medizinischen Kenntnisse im alten China von Heilkundigen an ihre Schüler weitergegeben und auch später an professionellen Lehrinstituten und medizinischen Universitäten gelehrt. Heute gibt es jedoch nicht mehr viele dieser Meister, die ihr Wissen direkt an ihre Schüler vermitteln. Aber auch in der Volksheilkunde verbreiteten sich einfache Kenntnisse der Massagekunst.</p>
<p>In China sind zu früheren Zeiten viele klassische Bücher über die Heilkunst und somit auch über die Massage verloren gegangen. Das heute bekannteste und noch erhaltene Buch ist das „Huang Di Nei Jing“ (Der innere Klassiker des Gelben Kaisers), das auf etwa 300 vor unserer Zeitrechnung zurückdatiert werden kann. In diesem ältesten noch existierenden Dokument wird auch die Massage beschrieben. Dieses zusammen getragene Werk der alten Heilkunde ist bis heute die wichtigste Grundlage der Ausbildung in chinesischer Medizin.</p>
<p>In der Bundesrepublik hielt als erstes die Akupunktur in den 20er Jahren Einzug. Etwas später wurde dann die Akupressur populär, die allerdings nur einen Teilbereich der Tuina-Therapie darstellt. Chinesische Arzneimitteltherapie, Ernährungstherapie (Diätetik) und Qi Gong kamen als Pfeiler der Traditionellen Chinesischen Medizin in den letzten Jahren hinzu. Die eigentliche Tuina-Therapie fand ab den 80er Jahren langsam Verbreitung.</p>
<p>Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin:<br />Wie die meisten Naturheilverfahren wird die Traditionelle Chinesische Medizin in Ihren verschiedenen Therapieformen von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie gehört nicht zum allgemeinen medizinischen Standard. Wissenschaftliche Beweise seien noch nicht ausreichend erbracht worden und die Wirksamkeit ist nicht hinreichend gesichert und anerkannt.</p></div>
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		<title>Was ist Chinesische Diätetik?</title>
		<link>https://www.chinesische-medizin-landsberg.de/was-ist-chinesische-diaetetik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Diätetik]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Diätetik]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 class="c-pagetitle u-inset">Diätetik</h1>
<p>&nbsp;</p>
<div class="u-txt u-inset">
<p>Die Nahrungsmitteltherapie (Diätetik) hat in China eine lange Tradition und ist seit je mit dem Wunsch nach langem Leben verbunden. Dazu gehörte immer das regelmäßige Essen gesunder und der Jahreszeit entsprechender Nahrungsmittel. Jedes Nahrungsmittel wirkt sich auf bestimmte Weise auf den menschlichen Organismus aus. Insofern können Nahrungsmittel gezielt für die Stützung und Stärkung des Organismus und zur Korrektur energetischer Ungleichgewichte eingesetzt werden.</p>
<p>Qualitäten für die Bestimmung der Wirkung unserer Nahrungsmittel sind Geschmack, Geruch, Temperaturverhalten, Farbe und Konsistenz der Nahrungsmittel. Die Qualitäten stimulieren die inneren Organe und nähren sie. Von besonderer Bedeutung sind hier die Verdauungsorgane, deren Stützung meist im Zentrum jeder diätetischen Verordnung steht.</p>
<p>Bei der Auswahl passender Nahrungsmittel werden Umgebung, Lebensumstände und Gewohnheiten des/der PatientIn berücksichtigt. Gesundes Essen sollte schmecken und ohne großen Aufwand mit den bei uns üblichen Nahrungsmitteln zubereitet werden können. Es gehört gleichfalls zu jeder Ernährungsempfehlung, gewisse Nahrungsmittel und Zusatzstoffe unserer modernen Nahrung zu meiden, die bei übermäßigem Verzehr Ungleichgewichte im Organismus erzeugen können.</p>
<p>Indem sich die energetische Wirkbeschreibung von Nahrungsmitteln in das diagnostische und therapeutische System der Chinesischen Medizin einfügt, kann die Diätetik wirkungsvoll mit anderen therapeutischen Verfahren der Chinesischen Medizin wie Akupunktur und Arzneimitteltherapie verbunden werden.</p>
<p>Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin:<br />Wie die meisten Naturheilverfahren wird die Traditionelle Chinesische Medizin in Ihren verschiedenen Therapieformen von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie gehört nicht zum allgemeinen medizinischen Standard. Wissenschaftliche Beweise seien noch nicht ausreichend erbracht worden und die Wirksamkeit ist nicht hinreichend gesichert und anerkannt.</p>
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		<title>Was ist Ohrakupunktur?</title>
		<link>https://www.chinesische-medizin-landsberg.de/was-ist-ohrakupunktur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrakupunktur]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Ohrakupunktur</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gegensatz zur Chinesischen Körperakupunktur, die eine Tradition von mehreren tausend Jahren besitzt, ist dieses Therapiekonzept erst ein halbes Jahrhundert alt. Es wurde von westlichen Ärzten und Heilpraktikern entwickelt und stellt eine sogenannte Reflexzonentherapie dar.</p>
<p>Es basiert auf der Annahme, dass sich Störungen des Organismus über das Nervensystem im Ohr in Form von aktiven, sichtbaren, tastbaren und messbaren Punkten zeigen. Das Ohr bildet damit den gesamten Organismus, seine Körper- und Organbereiche als Mikrosystem ab. Der geübte Therapeut kann über dies Bereiche am Ohr auf die tatsächlich gestörten Bereiche im Körper schließen und auf diese Art zielgerichtet durch die Akupunktur dieser Punkte auf Störungen eingehen.</p>
<p>Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin:<br />Wie die meisten Naturheilverfahren wird die Traditionelle Chinesische Medizin in Ihren verschiedenen Therapieformen von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie gehört nicht zum allgemeinen medizinischen Standard. Wissenschaftliche Beweise seien noch nicht ausreichend erbracht worden und die Wirksamkeit ist nicht hinreichend gesichert und anerkannt.</p></div>
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