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	<title>Kräuterheilkunde | TCM Praxis für chinesische Medizin | Andrea Hellwig-Lenzen</title>
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	<description>Chinesische Medizin &#124; TCM &#124; Landsberg am Lech</description>
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	<title>Kräuterheilkunde | TCM Praxis für chinesische Medizin | Andrea Hellwig-Lenzen</title>
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		<title>Wenn die Erkältungszeit kommt &#8211; Immunsystem stärken mit TCM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 14:17:13 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Sommer neigt sich seinem Ende zu und der Herbst hält nun langsam Einzug. Damit beginnt auch wieder die Erkältungszeit und wir können schon jetzt dafür sorgen, dass wir gestärkt in Herbst und Winter gehen.</p>
<p>Die TCM bietet einige Methoden, um das Immunsystem aufzubauen und auch im Falle des Falles schnell Linderung oder Abhilfe zu schaffen. Mit regelmäßiger Akupunktur und individuellen Rezepturen aus der chinesischen Arzneiherapie kann der versierte TCM-Therapeut hier Unterstützung anbieten. <br />Aber auch Sie selbst können viel für Ihr Immunsystem und Ihr allgemeines Wohlbefinden tun.</p>
<p>Unsere tägliche Ernährung spielt dabei eine maßgebliche Rolle, das stellten bereits die alten chinesischen Ärzte vor 1000 Jahren heraus. &#8222;Heile erst mit den Nahrungsmitteln, und wenn das nicht mehr hilft, setze die Nadeln und die Heilpflanzen ein.&#8220; So steht es in den alten Klassikern der Chinesischen Medizin. Dies betont, wie wichtig die tägliche Ernährung für unsere Gesunderhaltung &#8211; aber auch für Heilungsprozesse &#8211; ist.</p>
<p>Aus Sicht der TCM ist es wichtig, dass unsere Mitte (ein Synonym für den Magen-Darm-Trakt und den Stoffwechsel) gestärkt und so in seiner Funktionsfähigkeit optimal unterstützt wird. Unsere Mitte stellt dabei einen wichtigen Einflussfaktor auf unser Immunsystem dar. Nahrungsmittel sind &#8222;Immunmodulatoren&#8220;, ein Zusammenhang, den man nicht nur bereits im alten China, sondern auch in den alten westlichen Medizintraditionen kannte.</p>
<p>Unsere Mitte stärken wir in erster Linie durch gekochte oder gedünstete Speisen, da so unser Magen-Darm-Trakt mit wenig Energieaufwand die Nahrung aufspalten, verarbeiten und dem Körper zur Verfügung stellen kann. &#8222;Iss zwei Mal am Tag warm, und das am besten morgens und mittags&#8220;, ein alter Leitsatz aus der TCM. </p>
<p>Versuchen Sie es doch einmal mit einem warmen Frühstück, herzhaft oder süß, wie Sie es mögen.</p>
<p>Rezept für ein warmes Frühstück &#8211; Haferflocken-Porridge mit Äpfeln und Ingwer (2 Portionen):</p>
<p>1 Tasse Haferflocken<br />2 Tassen Wasser oder (Pflanzen-)Milch<br />Zitronensaft (nach Geschmack)<br />1 Teelöffel Kakaopulver<br />1 Prise Zimt<br />1 Teelöffel Ingwer, frisch, gerieben<br />1-2 Äpfel (nach Bedarf)<br />1/2 Tasse Wasser oder Apfelsaft (oder Traubensaft)<br />1 Prise Kurkumapulver<br />2 Esslöffel Honig<br />1 Prise Vanillepulver</p>
<p>Haferflocken mit Wasser/Pflanzen-Milch aufkochen, mit Zitronensaft, Kakao- und Zimtpulver abschmecken, und für 10-15 Minuten leicht köcheln. Bei Bedarf etwas Wasser zugeben.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Äpfel zubereiten, waschen, entkernen, vierteln und in feine Scheiben schneiden. Wasser oder Apfel-(Trauben-)saft mit etwas Zitronensaft, Kurkumapulver, Honig und der Vanille aufkochen, die Apfelspalten und den Ingwer dazu geben und das Ganze einige Minuten leicht köcheln.</p>
<p>Das Porridge auf zwei Schüsseln verteilen und mit den Apfel-Kompott garnieren. Sie können das Porridge auch mit ein wenig frischem Obst der Jahreszeit garnieren.</p>
<p>Achtung! Sollten Sie unter Symptomen, wie Hitzewallungen, Nachtschweiß, Magen-Brennen etc. leiden, lassen Sie den Ingwer weg und reduzieren Sie den Zimt!<br />Beide Substanzen haben eine stark wärmende Wirkung, der Ingwer ist zudem noch scharf, was bei sog. Hitze-Symptomen kontraindiziert ist.</p>
<p>Wenn Sie mit Akupunktur und Arzneitherapie noch weiter unterstützt werden möchten, melden Sie sich gern, auch vorab für ein unverbindliches und kostenloses Beratungsgespräch.</p></div>
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		<title>Was ist Arzneimitteltherapie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Hellwig-Lenzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimitteltherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Kräuterheilkunde]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Chinesische Arzneimitteltherapie</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Chinesische Arzneimitteltherapie (kurz: Arzneitherapie) verwendet vorwiegend Pflanzenteile (Wurzeln, Rinden, Blüten und Blätter), aber auch Mineralien und einige Tierprodukte. Sie haben in China eine bis zu 2000 Jahre alte Anwendungstradition. Heute ist dabei natürlich dem Artenschutz und wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung zu tragen. Geschützte Arten aus dem Tier- und Pflanzenreich oder vergiftende Substanzen werden nicht mehr eingesetzt. Ein Grundsatz der TCM ist die Erkenntnis, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Deshalb werden einzelne Kräuter und Substanzen in der Regel miteinander kombiniert. Damit können erwünschte Wirkungen gegenseitig verstärkt, unerwünschte aufgehoben oder gelindert werden. Jeder Patient erhält ein individuell auf ihn und seine Krankheitssituation abgestimmtes Rezept. Grundsätzlich besteht kein Anwendungsvorbehalt gegen chinesische Arzneimittel. Allerdings muss ihre Auswahl, Zusammenstellung und Dosierung dem erfahrenen Therapeuten vorbehalten bleiben. Von Selbstmedikationen ist dringend abzuraten. Der Therapeut wird ihre Dosierung und Zusammenstellung dem Alter, dem Körpergewicht und den gesundheitlichen Vorbedingungen des Patienten anpassen. Sollten zusätzlich andere Medikamente eingenommen werden, muss der Therapeut stets darüber informiert werden, um Unverträglichkeiten auszuschließen.</p>
<p>Traditionell werden chinesische Arzneimittel in Form von Abkochungen (Dekokten) eingenommen, das heißt, die gemischten Rohdrogen werden in Wasser gekocht und als Tee getrunken. Daneben gibt es auch Verabreichungen als verdünnte Extrakte, aufgelöste Granulate und Pulver sowie Pillen und alkoholische Tropfen. Zur äußeren Anwendung dienen Salben oder Sitzbäder. Der Patient bekommt detaillierte Anweisungen zur Zubereitung und Einnahme der verordneten Rezeptur. Die Chinesischen Arzneien werden meist täglich eingenommen. Die Verabreichungsweise und -dauer ist abhängig von der Schwere, Art und Dauer der Erkrankung. Der Patient wird dabei regelmäßig untersucht, um sicherzustellen, dass die gewählte Rezeptur wirksam bleibt. Dabei wird die Rezeptur gegebenenfalls dem Behandlungsverlauf angepasst.</p>
<p>In Einzelfällen kann es nach der Einnahme der Rezeptur zu körperlichen Reaktionen kommen. In einigen Fällen wird eine Ausleitung über Stuhl oder Urin angestrebt. Dabei kann es zu vermehrtem Wasserlassen oder Stuhlgang kommen. Dies geschieht im Sinne der Therapie. Am Anfang der Behandlung können vereinzelt auch Übelkeit, vermehrte Darmgeräusche und Blähungen auftreten. Bitte teilen Sie auftretende Nebenwirkungen stets Ihrem behandelnden Therapeuten mit.</p>
<p>Chinesische Arzneimittel müssen in Deutschland von den Apotheken, die sie abgeben, auf Qualität und Schadstoffbelastung überprüft werden. Dabei gewährleistete die pharmakologische Fachkompetenz der Apotheke Qualität und schließt Verunreinigungen aus. Von einem Selbstbezug chinesischer Kräuter z.B. über ausländische Firmen via Internet ist deshalb abzuraten, weil hier die Einhaltung deutscher Qualitätsnormen nicht überprüfbar ist.</p>
<p>Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin:<br />Wie die meisten Naturheilverfahren wird die Traditionelle Chinesische Medizin in Ihren verschiedenen Therapieformen von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie gehört nicht zum allgemeinen medizinischen Standard. Wissenschaftliche Beweise seien noch nicht ausreichend erbracht worden und die Wirksamkeit ist nicht hinreichend gesichert und anerkannt.</p></div>
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